..heißt die Devise, diese warme sanfte Brise an Gefühlen mich ereilt und das Zweifeln sich zerteilt. Wo Pfade eng umschlungen, sich zu diesem Schicksal sich entwunden! Sitze da mit Trank und Laune, empfinde vor mich hin, auch wenn es eigentlich Zeit wäre ins Bett zu gehen!
Schön geschmiegt ins warme Lager, genug vom Frust, gediegen ins Land der Träume, da gibt es Schäume! Ein Meer voll dunkler See, dem Traumgemach in Spee, versetzt mit guter Hoffnung, nichts bleibt vermisst, in dieser Gischt. Dem Vorzug soll man nicht versagen, im Schlafe ohne Leid zu klagen..
..ganz still und heimlich sammle ich Gedanken, um mein Weltbild ins rechte Licht zu wanken. Betrug an mir selbst ist doch ein ständiger Zweifel, ohne dessen Trieb, diese Feder ungeführt und die Geschichte unerzählt geblieben gewesen wäre.
Eine gute Nacht kommt in endloser Pracht, zum einen früher, zum anderen später. Wir sehnen uns in Labyrinth der Wege, nach einer Krume Brot, dem Leuchtturm auf dem richtigen Pfad, ein Bote guter Dinge, Hoffnung stirbt immer zuletzt!
Liebevoll bedacht mit frohen Worten, geh ich nun fort, an des Träumens Pforten..